Was ist Shiatsu, was Shônishin?

Shiatsu heisst wörtlich aus dem Japanischen übersetzt Finger-Druck. Es ist eine körpertherapeutische Behandlung am bekleideten Menschen. Mittels Fingern, Händen, Knien und Ellenbogen wird an den Meridianen des menschlichen Körpers oder auch meridianfrei gearbeitet. 

Was ist Zen-Shiatsu?

Shiatsu wurde von Dr. Shizuto Masunaga aus der traditionellen japanischen Massage weiter entwickelt. Er erweiterte das traditionelle Meridiansystem und verband die  Erkenntnisse der westlichen Psychologie, der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und der westlichen Physiologie zum Stil des Zen-Shiatsu.  Dieser Stil entwickelt sich ständig durch qualifizierte Shiatsu-PraktikerInnen weiter. Diese Erkenntnisse aus der praktischen Shiatsu-Arbeit durch die wissenschaftliche Forschung der jüngsten Zeit untersucht und verifiziert.

Wie verläuft eine Shiatsu-Behandlung?

Sie liegen in lockerer Kleidung auf einer bequemen Matte. Sie können sich vollkommen entspannen und ihre Behandlung genießen. Es wird eine Hara- oder Rückendiagnose durchgeführt und dann entsprechend am ganzen Körper behandelt. Eine Behandlung dauert 50 Minuten.

Was passiert in einer Shiatsu-Behandlung?

Während Ihrer Behandlung werden Sie erfahren, wie sich Verspannungen in Ihrem Körper lösen und wieder Raum und Weite in Körper und Geist entsteht.

Wann ist eine Shiatsu-Behandlung angezeigt?

Shiatsu kann bei konkreten körperlichen oder seelischen Beschwerden zur Anregung der Selbstheilungskräfte und zum Stressabbau angewendet werden. Bei Krankheit kann Shiatsu nach Rücksprache mit dem Arzt die ärztliche Behandlung begleiten.

Für wen ist eine Shiatsu-Behandlung geeignet?

Shiatsu ist für jeden Menschen in jedem Lebensalter geeignet.

Shiatsu-Behandlungskosten werden von einigen Krankenkassen teilweise übernommen,  wenn Sie eine ärztliche Diagnose und Überweisung vorweisen können.



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